Lamello - Die original Nutfräsen
Umgangssprachlich wird der Flachdübel im Deutschen oft "Lamello" genannt - der Markenname des Schweizer Herstellers hat sich als Bezeichnung für diese Gattung durchgesetzt. Das ist nicht nur ein Hinweis auf die innovative Rolle des Verbindungselements, sondern auch auf die unzweifelhaft hohe Güte der Original-Werkzeuge, die in jeder Hinsicht den Vorstellungen von Schweizer Qualität entsprechen.
Verbinden und Spannen | Gleichzeitig nuten | Perfekte Passgenauigkeit
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Lamello Tenso P-14 Verbinder | Verleimt | Unsichtbar | Vielseitig
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Akku Ladegerät ASC 55 für kabellose Freiheit | für Nutfräsen des Lamello P-Systems
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Wechselzahn ohne Nabe | Für Classic X Fräser
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Bewährte Lösung für verleimte Holzverbindungen Passgenau | Runde Kanten | Geprägte Flächen
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Clamex S-Bohrlehre | Inkl. Bohrer Ø 6 mm | Für Clamex S Verbinder
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Lamello Einschlaglamellen E20-H/E20-L gemischt | Verbinden und Spannen | Gleichzeitig nuten | Perfekte Passgenauigkeit
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Formschlüssige Verankerung der Beschläge des P-Systems | Zuschaltbare Hubbewegung | Extrem Vielseitig | DIA Werkzeug
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Vielseitiger Verbinder für Korpusse und Fachböden | Offenes Gehäuse | Effizient für CNC | Stapelbar
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Für Cabineo Verbinder | RAL1015 Hellelfenbein | 100 Stück
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Clamex P-Bohrlehre lang | Inkl. Bohrer Ø 6 mm | Für Clamex P Verbinder
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Lamello Simplex Einschlagwerkzeug | Wiederlösbar | Symmetrisch | Perfekte Passgenauigkeit
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Mit dem Aufkommen der Spanplatte Mitte des 20. Jahrhunderts boten sich für den Möbelbau und andere Bereiche der Tischlerei bisher ungeahnte Möglichkeiten. Allerdings stellten sich bei der Verarbeitung des neuen Materials auch neue Probleme. Die Schmalkanten einer Spanplatte ist nicht sehr belastbar. Durchgängige Nuten oder Schraubverbindungen in der Kante, wie sie bei Vollholz üblich sind, lassen sich bei Spanplatten nicht einsetzen.
Der Schweizer Tischler Hermann Steiner fand 1955 die Lösung: eine ovale Formfeder aus Buchenpressholz, die in kleine Nutschlitze eingesetzt wurde. 1968 wurde dann die erste handgeführte Nutfräsmaschine eingeführt. Inzwischen hat sich daraus ein umfangreiches System entwickelt, das aus zwei Nutfräsentypen und einer Vielzahl unterschiedlicher Verbindungselemente besteht.
Die klassische Formfederverbindung mit Holzlamellos wird inzwischen auch von vielen Privatanwendern eingesetzt, nicht nur bei der Arbeit mit Spanplatten, sondern auch bei Möbeln aus Vollholz. Der schwenkbare Anschlag der Nutfräsen ermöglicht das schnelle und präzise Schneiden der Nutschlitze. Da die Formfedern aus Holz eingeleimt werden, sind die Verbindungen jedoch nicht lösbar.
Gewerbliche Tischler, die Möbel als Einzelstück oder in Kleinserien herstellen, greifen deshalb oft auf Verbinder des P2-Systems (wie die Clamex S) zurück, die sich bei der Montage leicht einsetzen und bei der Demontage der Möbel wieder lösen lassen. Die Invis-MX2-Elemente lassen sich sogar unsichtbar montieren und sind dennoch dank Magnetantrieb wieder lösbar.